
Das Highlight des Jahres war für mich eindeutig die Reise auf die niederländischen Antillen. Insgesamt fünf Wochen verbrachte ich auf Arube, und das Schönste dabei war, dass ich sogar noch drei Wochen lang Pokerturniere veranstalten konnte: die „Poker Classic“. Wir spüielten alle bekannten Varianten wie Texas und Omaha Hold’em, Seven Card Stud usw.
Unter den Spielern waren nicht nur Einheimische, sondern sie kamen auch aus Europa, Venezuela und LasVegas. Der Erfolgreichste unter ihnen war der Deutsche Daniel Studer, der gleich mehrere Turniere für sich entscheiden konnte. Gewinnen kann so ein Turnier zwar immer nur ein Spieler, aber alle waren hinterher der Ansicht, dass sie noch nie in einer so herrlichen Umgebung gespielt hatten. Pokern im Paradies eben.